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Konzeptionen der Cäcilienschule  

1. Schulprogramm und Leitbild (PDF, 11 S, 487 KB)
Das Papier ist das Ergebnis einer im November 2005 eingesetzten Arbeitsgruppe von Eltern, Schülern und Lehrern und schließt deren Arbeit mit der Vorlage für die 4. Gesamtkonferenz am 14. Juni 2007 fristgerecht ab. Dieses Papier ist inzwischen die orientierende Arbeitsgrundlage aller schulischen Gremien für die Weiterentwicklung der Cäcilienschule geworden. Im September 2008 hat die 2. GK des Schuljahres 08/09 eine Steuer- gruppe beschlossen und mit dem Mandat versehen, diese Weiterentwicklung als Prozess zu koordinieren und zu organisieren.

2. "Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5-10 des Gymnasiums" (Nds. Kultusministerium; PDF, 8 S.)      Das Kultusministerium hat das Info-Faltblatt „Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5 – 10 des Gymnasiums“ überarbeitet: Ziel der Arbeit in den Schuljahrgängen 5 bis 10 ist es, die unterrichtliche und erzieherische Arbeit am Gymnasium so weiterzuentwickeln und die Schülerinnen und Schüler so zu fördern, dass sie die Versetzung in die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe am Ende des 10. Schuljahrgangs und die allgemeine Hochschulreife am Ende des 12. Schuljahrgangs mit gutem Erfolg erreichen. Die Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

3. "Jahrgangsspezifika" (4 Seiten, PDF)
Eine Zusammenstellung von Spezifika aller Jahrgänge erleichtert den Überblick über die Stundenzahlen, besonderen Veranstaltungen und Angebote jeder Klassenstufe (5-12) und ergänzt damit die Informationen der Fächer und über allgemeine Formalia.

4. Doppelstundenkonzept: Nach einer einjährigen Probephase im 5. Jahrgang findet seit Beginn des Schuljahres 2009/2010 der Unterricht in allen Jahrgängen in Doppelstunden statt.  Entwickelt und evaluiert wurde das Konzept von der Arbeistgruppe "Cäci2015".  (einige Ergebnisse hier) Das Modell erfreut sich einer hohen Zufriedenheit. Sowohl Schüler, Lehrer als auch Eltern, sehen als größten Vorteil der Doppelstunden die vermehrte Ruhe und Entlastung an einem Unterrichtstag, da nun in der Regel nur noch drei statt sechs Unterrichtsblöcke auf dem Stundenplan stehen. (Hei)


5. Hausordnung (PDF, 3 S.)
Eine Schulgemeinschaft kann nur bestehen, wenn alle Mitglieder auf einander Rücksicht nehmen und gemeinsam Sorge tragen, dass alle zu ihrem Recht kommen und ihre Pflichten wahrnehmen...
 
6. Präventionskonzept  (PDF, 5 S)
Ein Konzept gegen Sucht und Gewalt und für Gesundheit und Sicherheit als Vereinbarung zwischen Schülerschaft, Eltern und Kollegium, um ein bewusst gesundes Miteinander in der Cäcilienschule für alle zu ermöglichen.
 
7.  Förderkonzept (PDF, 3 S.)
Die Cäcilienschule hat mit ihrer besonderen Rolle als unesco-projekt Schule in ihrem Schulprogramm diese Punkte zugrunde gelegt und erweitert: „Differenzierte und zusätzliche Lernangebote sowie die Betonung des Miteinanders, das in unserer Arbeit als unesco-projekt Schule einen besonderen Anspruch findet, konkretisieren dies.
 
8. Pädagogische Konzeption (PDF, 3 S.)
Konzept zur strukturellen Unterstützung der pädagogischen Arbeit auf der Grundlage des Schulprogramms. Das vorliegende Konzept enthält erste Konkretionen der im Schulprogramm angekündigten Ziele zur Verbesserung der pädagogischen Arbeit sowie ihrer Evaluation im Schulalltag. Es werden Hilfen durch eine veränderte Organisationsstruktur, zur Förderung der Absprachen sowie zur Beteiligung aller gegeben. Damit soll die Sicherheit im Umgang mit Schülerinnen und Schülern bei Entscheidungen im pädagogischen Kontext erhöht werden. Ferner werden die Eltern stärker in die schulische Entwicklung ihrer Kinder miteinbezogen.
 
Seit dem 1.8.2010 gilt ein neuer Erlass zur Vergabe der Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens. Die Bewertungsstufen werden klarer voneinander abgegrenzt und genauer beschrieben. Hier finden sich die sich aus der Neureglung ergebenden Entscheidungen, die die Gesamtkonferenz vom 11.11.2010 beschlossen hat.
 
Ziel ist, noch stärker als bisher die Stärken und Schwächen unserer Schülerinnen und Schüler erfassen, um Unterrichtsschwerpunkte, Differenzierungen im Unterricht und außerunterrichtliche Förderangebote aufeinander abgestimmt zu nutzen. (Enthält Einführung und Formblätter)
 
11. Feedback-Kultur. (div. Seiten) 
Initiiert von der Steuergruppe und beauftragt von der Gesamtkonferenz erarbeitete eine Arbeitsgruppe  aus Lehrern, Schülern und Eltern im Schuljahr 2009/2010 pragmatische Vorschläge zur verstärkten und differenzierteren Etablierung des Schulentwicklungsziels „Feedback-Kultur“. Das aktuelle Ergebnis ist als Anfang eines dynamischen Prozesses gedacht, der von Ergänzungen, Korrekturen und Vertiefungen lebt. 
Erarbeitete Materialien:
12. Kommunikationswege
Die Arbeitsgruppe "Kommunikation" hat Wege der Konfliktbearbeitung und -wege beschrieben, wie sie täglich zwischen Schülern, Lehrern und Eltern entstehen könen. Drei typische Beispiele zeigen die empfohlene Vorgehensweise:
13. Medienkonzept (GK-Beschlussfassung v. 11.11.2010) (3 S. PDF)
Der Bereich des Medieneinsatzes in einer Schule bedarf eines konzeptionellen Ganzen: Methodenlernen und Medienkenntnis, Jahrgangsarbeit, fachspezifische Unterrichtsaspekte, Altersdifferenzierungen und Schulideen müssen miteinander vernetzt und sinnvoll in Beziehung gesetzt werden.

14. "VIFF" - Entlastung für musikbegabte Kinder. (PDF) Eine Übersicht über die Struktur der individuellen Frühförderung musikbgabter KInder in Kooperation zwischen der Musikschule und der Cäcilienschule im KOV-Verband.
 

 
 
 
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Letzte Änderung: 06.11.11 15:16 von Wl